Moba in Spur N  

 

 

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Meine sechste Anlage. Die beiden ersten Anlagen, sofern man sie schon so nennen konnte, waren in der Baugröße HO mit Märklin-M-Gleisen gebaut. Das war in meinem damaligen Alter das einzig Richtige, da das Dreileiter-System am unanfälligsten gegen Schmutz war und grobe Fehler verzieh.

Angesteckt durch einen Spur N-Bekannten verkaufte ich alles, was HO hieß und erwarb die erste Grundpackung in N von Minitrix: ein Oval mit einer 261 in altrot mit ein paar Güterwagen. Es entstand die erste kleinere N-Anlage mit diesem Gleissystem. Schnell wurden Schienen, Loks, Wagen und sonstiges Material hinzugekauft. Dann kam der Umzug in die erste eigene Wohnung.

In unserer ersten gemeinsamen Wohnung (zunächst noch in „wilder Ehe„) war eigentlich kein Platz für eine Modellbahn. Der Keller war zu feucht und ein Dachspeicher nicht vorhanden. Die einzige Lösung: Garage. Dazu wurde ein zwanzig Meter langes Verlängerungskabel gekauft und zwischen gekipptem Küchenfenster und Lüftungseinlass der Garage quer über den Rasen gespannt. Die Anlage war so aufgebaut, dass man mit dem Auto unter die Anlage fahren konnte. Das hieß aber auch: im Sommer Backofen und im Winter Tiefkühltruhe.

Nach erneutem Umzug war endlich Platz. Der Gleisplan der „Garagenanlage" wurde größtenteils übernommen und geringfügig erweitert. Unglaublich: es gab Strom und eine Heizung! Es war ein so genannter „doppelter Hundeknochen" mit einem automatischen Fünfer-Blocksystem, einem sechsgleisigen Durchfahrtsbahnhof, einem dreigleisigen Kopfbahnhof und einem fünfgleisigen Schattenbahnhof. Leider erwies sich die gesamte Anlage als zu störanfällig und war nur mit Zügen, die aus nicht mehr als sieben Reisezugwagen bestanden, befahrbar.

Ich entschied mich nach langen Überlegungen Ende 1997 für den kompletten Abriss der Anlage samt Wechsel des Schienenmaterials auf Fleischmann. Auch die Konzeption wurde komplett geändert. Es entstand wieder ein „doppelter Hundeknochen", diesmal nur mit drei Blöcken mit einem großen Kopfbahnhof. Zusammen mit einem Bahnbetriebswerk sollte das zahlreiche Rangierbewegungen bewirken. Die Bahnhofsgleise wurden quer verlegt, so dass mit bis zu zehn Wagen gefahren werden konnte. Ich verzichtete auf Bogenschienen, die kleiner als Radius drei waren. Im Februar 1999 kam noch ein zweigleisiger Schattenbahnhof hinzu, der wenige Schienen im Radius zwei enthielt. Das Fleischmann-Gleissystem konnte sauberer verlegt werden als das Minitrix-System und musste zwischen den Schwellen nicht geschottert werden. Auf eine Alterung der Schienen verzichtete ich ebenfalls, was die Störanfälligkeit auf ein Minimum reduzierte. Es wurden nur Weichen mit leitenden Herzstücken verbaut, deren Antriebe komplett Unterflur verlegt wurden. Die Signaltechnik wurde ebenfalls verfeinert. Ich habe diesen Schritt nie bereut und kann behaupten, dass die Technik absolut sauber arbeitete.

 

bulletBilder

 

Erfahrungsberichte:

Umbauberichte:

bulletArnold 02 0201
bulletArnold BR 10
bulletArnold E 19
bulletBrawa E95
bulletFleischmann BR 145
bulletFleischmann ICE 2
bulletFleischmann ICE-T
bulletFleischmann "Merkur"
bulletFleischmann 3-Achser
bulletFleischmann "50 Jahre DB"
bulletTrix "Starlight Express"
bulletTrix BR 58
bulletUmbau Fleischmann 103
bulletUmbau Fleischmann 795
bulletUmbau Fleischmann Steuerwagen

 

 
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